Transporter in Haidhausen abgefackelt

In der Inneren Wiener Straße brannte in der Nacht auf Donnerstag ein Transporter. Die Polizei leitete unmittelbar nach Bekanntwerden der Tat eine Fahndung ein, die glücklicherweise erfolglos blieb.

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Kleintransporter und Radlader abgefackelt

In der Matthias-Meyer-Straße (Stadtteil Thalkirchen) wurde in der Nacht auf Freitag ein Kleintransporter und ein Radlader abgefackelt. Laut Informationen der Polizei wurden die Fahrzeuge dadurch erheblich beschädigt, das genaue Volumen des Sachschadens wurde bislang jedoch nicht benannt.

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Angriff auf die Stadtwerke München

Mit mehreren Molotow-Cocktails, die über eine Mauer auf dahinter geparkte Fahrzeuge der Stadtwerke München geworfen wurden, gelang es leider nicht, größeren Schaden zu verursachen. Ein Anwohner verständigte die Feuerwehr, die den Brend löschen konnte, bevor das Feuer die Fahrzeuge zerstörte.

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Brandanschlag auf Bahnwärter Thiel

Unbekannte haben in einem Schuppen des Bahnwärter Thiel im Viehhof Feuer gelegt. Ein durch das Feuer geplatze Wasserrohr löschte den Brand jedoch vorzeitig.

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Farbangriff auf das französische Konsulat in Solidarität mit la ZAD

In der Nacht vom 16.5. auf den 17.5.2018 haben wir die Fassade des französischen Konsulats in München mit rotem Lack eingefärbt.

Vor einigen Wochen startete die französische Regierung die Räumung des ZAD (zone a defendre) bei Notre-Dames-des-Landes in der Bretagne. Die ZAD wurde vor einigen Jahren von hunderten Aktivist*innen besetzt, um den Bau eines Großflughafens zu verhindern. Die Besetzer*innen bezogen Häuser , die zuvor von der Polizei geräumt worden waren, sie errichteten Baumhäuser und bauten neue Gebäude. Über die Jahre wurde die ZAD zu einem Experiment einer neuen Gesellschaft und eines Lebens jenseits von Egoismus, Prekarisierung und Aus17beutung durch das kapitalistische System.

Nachdem die französische Regierung im letzten Jahr vom Flughafenprojekt Abstand genommen hatte, will sie nun auch das Experiment ZAD mit aller Gewalt beenden: 2.500 Cops begannen im Frühjahr 2018 mit Knüppeln, Tränengas, Bulldozern und Panzern das Gelände zu räumen. Das ist ihnen bisher nur teilweise gelungen. Teile des Geländes sind weiterhin besetzt.

Wir solidarisieren uns mit dem Widerstand der ZAD gegen die Räumung und auch mit den Streiks und dem Widerstand an Schulen, Unis, in Betrieben und auf der Straße gegen Macrons neoliberale Politik der Demontage sozialer Rechte und der Verschärfung staatlicher Kontrolle. Wir grüßen auch alle Migrant_innen, die für ein Leben in Würde und Selbstbestimmung und für das Recht auf Bewegungsfreiheit kämpfen.

50 Jahre nach dem „historischen“ Pariser Mai ist es Zeit für einen Neuanfang des Aufstands.

Sie gedenken – wir kämpfen, zusammen!!!

Freiheit für alle G20-Gefangenen!!!

Quelle: Indymedia

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Fahrkartenautomaten an der Schwanthalerhöhe mit Bauschaum zerstört

In der Nacht von Donnerstag, 03.05. auf Freitag 04.05. haben ein paar Personen, die offenbar keine Lust mehr auf Fahrkarten hatten und ein Zeichen gegen diese diskriminierende Praxis setzen wollten, mehrere Fahrkartenautomaten an der U-Bahn-Haltestelle Schwanthaler Höhe mit Bauschaum unbrauchbar gemacht. Dazu verklebten sie kurzerhand die Ein- und Ausgabefächer des Automaten für Bargeld mit dem Bauschaum. Außerdem hinterließen sie auf den Automaten eine Botschaft mit der sie alle anderen Menschen dazu aufforderten, ohne Fahrschein zu fahren: „Lasst uns gemeinsam schwarz fahren“ stand auf den Automaten neben einem Anarchiezeichen.

Laut Polizeibeicht soll sich der entstandene „Schaden“ insgesamt auf mehrere zehntausende Euro belaufen. Die MVG hat also die Wahl, diese Summe aufzuwenden, die beschädigten Automaten zu ersetzen und in Zukunft noch weitere derartige Fälle in Kauf zu nehmen oder endlich mit der Abschaffung von Fahrkarten zu beginnen (dann werden die Automaten ja nicht mehr benötigt und es gibt auch keinen Schaden).

Die folgenden Bilder wurden uns freundlicherweise von der Polizei zur Verfügung gestellt, die diese in ihrem Pressebericht veröffentlichte. Vermutlich um zu erläutern, wie denn nun so ein Fahrkartenautomat im Detail unbrauchbar gemacht werden kann:

Quelle: https://fahrscheinfrei.noblogs.org/post/2018/05/06/aktion-an-der-schwanthalerhoehe-lasst-uns-gemeinsam-schwarz-fahren/

Im Polizeiberichtwird außerdem berichtet, dass neben den Fahrkartenautomaten auch die Geldautomaten einer nahegelegenen Bankfiliale mit Bauschaum beschädigt wurden.

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Brand einer Elektrolokomotive bei Krauss-Maffei Wegmann

In der Nacht vom 29.4. auf den 30.4.18 wurde in München-Allach eine Elektrolok auf dem Gelände von Krauss-Maffei Wegmann in Brand gesetzt, welche zum Abtransport von Panzern abgestellt war. Zudem wurde Feuer in einem Kabelschacht gelegt, der für die Signalanlagen des Güterverkehrs nach Allach verantwortlich ist. Das auf dem Firmengelände von Krauss-Maffei Wegmann produzierte Kriegsgerät kommt u.a. in den kurdischen Gebieten Syriens zum Einsatz und dient der türkischen Armee für ihre Massaker.

Die Infrastrukltur des Krieges sabotieren!

Quelle: Indymedia

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Kastenwagen in Thalkirchner Straße abgefackelt

Ein Citroen Kastenwagen stand in der Thalkirchner Straße in Flammen, als in der Nacht auf Dienstag ein Security-Mitarbeiter dort patroullierte. Er rief die Polizei und die stellte fest: Der Wagen war angezündet worden …

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Riots im Englischen Garten

Der Pressemitteilung der Polizei vom 15. April entnehmen wir, dass sich am Samstag rund 200 Personen eine kleine „Straßenschlacht“ mit der Polizei im Englischen Garten geliefert haben. Die Bullen hatten offenbar versucht, eine Party zu sprengen. Weil die Leute aber offenbar keine Lust hatten, sich von der Polizei nach Hause schicken zu lassen, wehrten sie sich gegen diesen Übergriff, indem sie die Bullen mit Flaschen bewarfen. Erst durch das Aufgebot von zwei Hundertschaften konnte die Polizei die Menschen wieder vertreiben. Einer der eingesetzten Bullen hat sich bei der ganzen Aktion wohl verletzt, wie viele Personen Verletzungen durch die Prügelcops erlitten haben bleibt unklar, denn die meisten Menschen konnten unerkannt entkommen.

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Sabotage am Tiefgaragentor des frz. Konsulats

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde das Garagentor der französischen Botschaft sabotiert. Das Personal wurde damit am bequemen Ein- und Ausfahren gehindert.

Die Aktion reiht sich ein in die Serie von Solidaritätsaktionen mit der ZAD (Aufruf).

Quelle: https://de.indymedia.org/node/19832

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