Kastenwagen in Thalkirchner Straße abgefackelt

Ein Citroen Kastenwagen stand in der Thalkirchner Straße in Flammen, als in der Nacht auf Dienstag ein Security-Mitarbeiter dort patroullierte. Er rief die Polizei und die stellte fest: Der Wagen war angezündet worden …

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Riots im Englischen Garten

Der Pressemitteilung der Polizei vom 15. April entnehmen wir, dass sich am Samstag rund 200 Personen eine kleine „Straßenschlacht“ mit der Polizei im Englischen Garten geliefert haben. Die Bullen hatten offenbar versucht, eine Party zu sprengen. Weil die Leute aber offenbar keine Lust hatten, sich von der Polizei nach Hause schicken zu lassen, wehrten sie sich gegen diesen Übergriff, indem sie die Bullen mit Flaschen bewarfen. Erst durch das Aufgebot von zwei Hundertschaften konnte die Polizei die Menschen wieder vertreiben. Einer der eingesetzten Bullen hat sich bei der ganzen Aktion wohl verletzt, wie viele Personen Verletzungen durch die Prügelcops erlitten haben bleibt unklar, denn die meisten Menschen konnten unerkannt entkommen.

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Sabotage am Tiefgaragentor des frz. Konsulats

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde das Garagentor der französischen Botschaft sabotiert. Das Personal wurde damit am bequemen Ein- und Ausfahren gehindert.

Die Aktion reiht sich ein in die Serie von Solidaritätsaktionen mit der ZAD (Aufruf).

Quelle: https://de.indymedia.org/node/19832

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37 beschädigte Autos in Schwabing

Erst im Pressebericht vom 13.04.2018 der Polizei haben wir von 37 beschädigten Autos in Schwabing erfahren, die wohl durch drei Personen, die beschlossen hatten, nicht den Gehweg zu nutzen, sondern über die am Straßenrand geparkten Autos in der Clemensstraße zu laufen, beschädigt worden waren.

Leider konnten die Beschuldigten von den Bullen festgenommen werden, nachdem ein*e Passant*in die Polizei geruffen hatte und obwohl sie sich „unkooperativ“ verhielten und zunächst wohl keine Aussagen zu den Vorwürfen machten, mittels auf ihren Handys gespeicherten Videos des Ganzen vorläufig verantwortlich gemacht werden.

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Demonstration gegen die Inhaftierung von Geflüchteten in der Erstaufnahmeeinrichtung Donauwörth

Rund 100 Personen demonstrierten in München gegen die Inhaftierung von ca. 30 Geflüchteten der Erstaufnahmeeinrichtung in Donauwörth. Diese waren am 14. März durch rund 200 USK Beamt*innen festgenommen worden, nachdem sie zusammen mit weiteren Bewohner*innen der Erstaufnahmeeinrichtung spontan und erfolgreich gegen die Abschiebung eines ihrer Mitbewohner protestiert hatten (siehe Abschiebung in Donauwörth verhindert).

Bei einer Demonstration vom Hauptbahnhof zum Odeonsplatz forderten die Demonstrant*innen die Freilassung dieser Gefangenen, ebenso wie den sofortigen Stopp aller Abschiebungen.

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Proteste gegen antifeministische Fundamentalist*innen

Am Samstag, 24.03.2018 stellten sich rund 15 Personen etwa 40 Fundamentalist*innen, die vor der Beratungsstelle von ProFamilia gegen Abtreibungen demonstrierten, in den Weg.

Quelle: http://antisexistischeaktionmuenchen.blogsport.eu/2018/03/25/offene-fragen-nach-protest-gegen-christliche-fundamentalistinnen-in-muenchen/

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Spontandemonstration vor dem SPD-Parteibüro in Solidarität mit Afrin

Als rund 25 Personen vor dem SPD-Parteibüro in München Gespräche mit den Mandatsträger*innen der SPD forderten, um von ihnen eine Positionierung zum Angriskrieg der Türkei in Afrin zu fordern, fiel der SPD nichts anderes ein, als die Polizei zu rufen und Anzeige wegen Hausfriedensbruchs zu erstatten.

Die Aktivist*innen hatten der SPD zuvor folgendes Papier vorgelegt und die Mandatsträger aufgefordert, es zu unterzeichnen:

Hände weg von Afrin!

Seit mehr als zwei Monaten führt der NATO-Staat Türkei einen Angriffskrieg in Afrin. Die Begründung des türkischen Präsidenten Erdogan lautet: Grenzsicherung. Diesen Krieg führt das türkische Militär gemeinsam mit dschihadistischen Milizen. Eben jene, die auch schon unter der Flagge des sogenannten IS kämpften. Der ausgemachte Gegner der Türkei: Die in Syrien lebenden Kurdinnen und Kurden. Eben jene, die unter der Flagge der YPG/YPJ gegen die IS gekämpft haben.

Die Waffen für diesen Krieg kommen zu einem Großteil aus deutschen Rüstungsfabriken. Die politische Rückendeckung für diesen Krieg bekommt Erdogan dabei von der deutschen Regierung.

Dieser Krieg ist ein völkerrechtswidriger Angriff der Türkei. Wer in dieser Situation schweigt, stimmt dem Massaker in Afrin zu. Die Bundesregierung muss umgehend reagieren.

Wie unterstützen daher folgende Forderungen:

  • Sofortiger Stopp aller Kriegshandlungen der Türkei!
  • Sofortiger Rückzug aller türkischen Kampfverbände!
  • Sofortiger Stopp aller Rüstungsexporte an die Türkei!

Weiterhin fordern wir alle Mitglieder der SPD und deren Strukturen dazu auf, bundesweit Proteste gegen diesen Krieg zu organisieren.

Hoch die internationale Solidarität!

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Seitenspiegel von ca. 10 Polizeiwägen zerschlagen

Am Rande des Protests gegen eine Demonstration von PEGIDA in München, wurden ca. 10 Polizeiwägen, die in einer Reihe aufgereiht in der Maximiliansstraße standen, beschädigt. Offenbar erkannte irgendeine Person oder eine Gruppe von Personen diese Gelegenheit und zertrümmerten die Seitenspiegel aller in Reihe geparkten Polizeiwägen.

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Blockade der CSU-Zentrale in Solidarität mit Afrin

Zwischen 02 und 03 Uhr morgens blockierten mehrere Personen die Parteizentrale der CSU in der Mies-van-der-Rohe-Straße 1. Grund war die kurz zuvor begonnene Bombardierung Afrins. Die Aktivist*innen fordern die Einrichtung einer Flugverbotszone über Afrin und die sofortige Verurteilung der Angriffe durch die Bundesregierung.

Die Blockade ging, nachdem sie noch in der Nacht wieder unterbrochen worden war, am Morgen von 08:00 Uhr bis ca. 13:00 Uhr weiter.

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Auto in Gerner Straße abgefackelt

Dem Polizeibericht vom 15.03.2018 entnehmen wir, dass in der Nacht auf Donnerstag schon wieder ein Auto in München angezündet wurde. Diesmal in der Gerner Straße. Das Auto wurde dabei vollständig zerstört und es entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro.

Obwohl aus der Pressemitteilung der Polizei keine näheren Ansatzpunkte für den Hintergrund dieses Brandanschlags hervorgehen, steht zu vermuten, dass sich auch dieser Brand in die jüngst gestartete Serie von Brandanschlägen gegen Gentrifizierung einreiht. Betroffen waren davon in der Vergangenheit hauptsächlich Autos von Bau- und Immobilienfirmen [1] [2], sowie ein Bagger im Schlachthofviertel.

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